Das ist eine Zeit! Koch tritt zurück, Köhler tritt zurück, Politiker (!) fordern für Lena das Verdienstkreuz, weil sie “gesiegt" (!) ja sogar: das (Vater-)Land gerettet (!) hat (dabei kann man das Ding erst mit 40 kriegen und für andere Leistungen als berufliche Cleverness), womöglich tritt Klose noch zurück, Frings wird reanimiert, Löw entscheidet nicht, wer stürmt, setzt Sondertraining an und lässt die Stürmer am Tafelberg Mountainbike fahren, Klitschko lässt den Bart wachsen, der Raab lässt wieder seinen “Zuschauer der Woche” wie weiland bei der Vivavision etwa 50 Zentimeter über der Fußleiste aus der Studio-Rückwand glotzen, Guido will dabei den Auftakt machen (wenigstens bei einem Remake Nummer 1 werden) - ich lass jetzt hier Raum, damit Ihr was einfügen könnt.
Stefanie Poljakoff ist bei der Agentur Janu Kunath.
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Erstaunlich, wie oft man lesen darf: Die Komödie, das Leichte, ist das Schwerste. Wenn ich mich umgucke, was so auf die Festivals eingeladen wird - das Schwerste ist nie dabei, immer nur das Schwere.
Wenn Du Jahrzehnte Theater machst und dabei zur Hälfte das Schwerste auf den Spielplan setzt und trotzdem überlebst - dann, weil das Publikum honoriert, dass Du das Schwerste doch wohl sehr gut beherrschst.
Ist das Diktum “Das Leichte ist das Schwerste” nur geheuchelt. Lästern die, welche das Schwerste offenbar meiden wie die Pest, die in den Theatern und die in den Feuilletons und in den Intellektuellenzirkeln, lästern die nur deshalb drüber, weil sie wissen, dass sie es nicht können?
Besonders auf Relevanz erpichte Angestellte eines Stadttheaters wollten nicht nur “nie mehr sowas spielen” wie “Das Sparschwein” oder “Die Hose”, sondern vergeigten auch grandios “Mein Freund Harvey” und “Die Kunst der Komödie”.
Foto: http://fotograf-berlin.biz Für eine Rollenerarbeitung musste ich mich als Junge verkleiden. Ich habe mich bisher noch nie als Junge verkleidet und bin auf die Straße gegangen. Am Anfang war es noch ein bisschen komisch, aber schnell stellte ich fest, dass die Leute, mich als 17jährigen HipHop Teenager wahrnehmen. Ich weiß jetzt auch, warum Männer immer so tiefe Stirnfalten haben, als ich mich so als Junge bewegte, ist mir aufgefallen, dass Männer ihren Kopf immer ein wenig nach hinten neigen und die Augenbrauen hochziehen, das wirkt irgendwie männlicher, ich habe mich jedenfalls männlich gefühlt. Und ja, auch als Junge bekommt man eine gewisse Aufmerksamkeit, so wurde ich von anderen "HipHop-Gangsta" Jungs leicht abschätzend aber aktzeptierend angesehen, zwei Mädchen mit Zahnspange haben mich breit angegrinst und HALLO gerufen. Nach dem Tag war ich sehr erschöpft und war froh, diese ganzen männlichen Anspannungen wieder loszulassen. Aber mal einen Jungen zu spielen, macht auf jeden Fall Spaß...
Gerade habe ich Dagmar Poppy´s Showreel zu Ende geschnitten. Dagmar´s Material für ihr aktuelles Showreel ist bei einem 3-monatigen Kamera Seminar bei der iSFF in Berlin entstanden. Sie ist bei der Agentur Actorscut.
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Viele Schauspieler präsentieren auf ihrem Showreel selbstgedrehte Szenen, die ihrem Spiel häufig nicht gerecht werden . Hier ist eine selbstgedrehte Szene die sich, wie ich finde, wirklich sehen lassen kann. Text, Regie, Kamera, Licht, Schauspieler, Hier stimmt einfach alles.
Schauspieler sind Mathis Schrader (Agentur Julia Krüger) und Erica Freyer. Regie, Kamera und Drehbuch: Marek Helsner. Schnitt: Michael Rother
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Meine erste Sonnenblume die ich zum Geburstag bekommen habe,ist noch sehr klein jedoch wenn ich sie immer gieße wird sie wachsen:) Geschenkt bekommen habe ich sie von Christoph Hampe, ein Kameramann, der auch nun bei dem Projekt "Heute Sag Ich's Ihm" dabei sein wird. Auch diese Zusammenarbeit wird wachsen.
realised, directed, filmed and edited by Marco Friedrich shot Actresses: Grit Erlebach
Denn alles was wir bekommen sind ilusionen die realität ist nur ein teil.!?es wird eine spannende zeit der wir entgegengehen um die müssen wir ebenso spannend in bildern -geschichten-musiken umsetzten.
Hallo zusammen, dieser offene Brief, der die Besetzungs- und PR-Politik einiger Theater / dieses Theaters zur Diskussion stellt. Ich stimme Carsten Lepper und dem Ensemble voll und ganz zu.
Carsten Lepper: Ein offener Brief zur geplanten “Nichtverlängerung” der engagierten Gäste der WEST SIDE STORY am Opernhaus Magdeburg
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen der Fachpresse,